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Download HANS HOTTER singt " GRAF EBERSTEIN " download mp4 3gp mp3

Hans Hotter singt "Graf Eberstein" von Carl Loewe (1796-1869) Michael Raucheisen, Klavier 1943 44 Zu Speier im Saale, da hebt sich ein Klingen, mit Fackeln und Kerzen ein Tanzen und Springen; Graf Eberstein führet den Reihn mit des Kaisers holdseligem Töchterlein Und als er sie schwingt nun im luftigen Reigen, da flüstert sie leise, sie kann s nicht verschwigen "Graf Eberstein, hüte dich fein! Heut Nacht wird dein Schlößlein gefährdet sein " "Ei!" denket der Graf, "Euer Kaiserlich Gnaden, so habt Ihr mich darum zum Tanze geladen!" Er sucht sein Roß, läßt seinen Troß und jagt nach seinem gefährdeten Schloß Um Ebersteins Veste, da wimmelt s von Streitern, sie schleichen im Nebel mit Haken und Leitern Graf Eberstein grüßet sie fein, er wirft sie vom Wall in die Gräben hinein Als nun der Herr Kaiser am Morgen gekommen, da meint er, es seie die Burg schon genommen Doch auf dem Wall tanzen mit Schall der Graf und seine Gewappneten all "Herr Kaiser, beschleicht Ihr ein andermal Schlößer, tut s Not, Ihr versteht auf das Tanzen Euch besser, Euer Töchterlein tanzet so fein, dem soll meine Veste geöffnet sein " Im Schloße des Grafen, da hebt sich ein Klingen, mit Fackeln und Kerzen ein Tanzen und Springen Graf Eberstein führet den Reihn mit des Kaisers holdseligem Töchterlein Und als er sie schwingt nun im bräutlichen Reigen, da flüstert er leise, er kann s nicht verschweigen "Schön Jungfräulein, hüte dich fein! Heut Nacht wird ein Schlößlein gefährdet sein " Johann Ludwig Uhland (1787-

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Download FRIEDRICH BOCKELMANN singt " FRIDERICUS REX " download mp4 3gp mp3

Friedrich Bockelmann singt "Fridericus Rex" von Carl Loewe (1796-1869) Michael Raucheisen, Klavier 1943 Fridericus Rex, unser König und Herr, der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr, zweihundert Bataillons und an die tausend Schwadronen, und jeder Grenadier kriegt sechzig Patronen "Ihr verfluchten Kerls", sprach seine Majestät, "daß jeder in der Bataille seinen Mann mir steht! Sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glaz und die hundert Millionen in Meinem Schatz " "Die Kaiss rin hat sich mit dem Franzosen allirt, und das römische Reich gegen mich revoltirt, die Russen seind gefallen in preussen ein Auf, laßt uns sie zeigen, daß wir brave Landskinder sein " "Meine Generale Schwerin und Feldmarschall von Keith, und der Generalmajor von Zieten seind allemal bereit Kotz Mohren, Blitz und Kreuz-Element, wer den Fritz und seine Soldaten noch nicht kennt " Nun adjö, Lowise, wisch ab das Gesicht, eine jede Kugel die trifft ja nicht; denn träfe jede Kugel apart ihren Mann, wo kriegten die Könige ihre Soldaten dann! Die Musketenkugel macht ein kleines Loch, die Kanonenkugel ein weit größeres noch; die Kugeln sind alle von Eisen und Blei, und manche Kugel geht manchem vorbei Unsre Artillerie hat ein vortrefflich Kaliber, und von den Preussen geht keiner nicht zum Feinde über; die Schweden, die haben verflucht schlechtes Geld, wer weiß, ob der Östreicher besseres hält Mit Pomade bezahlt den Franzosen sein König, wir kriegen s alle Woche bei Heller und Pfenning Kotz Mohren, Blitz und Kreuz-Sapperment, wer kriegt so prompt wie der Preusse sein Traktament Fridericus mein König, den der Lorbeerkranz ziert, ach hätt st du nur öfters zu plündern permittirt, Fridericus Rex, mein König und Held, wir schlügen den Teufel für dich aus der Welt! Willibald Alexis (1798-1871) [pseud

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Download Lula Mysz Gmeiner "Herr Oluf" Loewe download mp4 3gp mp3

Lula Mysz-Gmeiner(1876-1948) singt "Herr Oluf" op 2 No 2 von Carl Loewe Am Flügel Waldemar Liachowsky Aufnahme von 1926 Grammophon 62544 (182 3 bk) Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitleut Du tanzen die Elfen auf grünem Strand, Erlkönigs Tochter reicht ihm die Hand "Willkommen, Herr Oluf, komm tanzen mit mir, Zwei göldene Sporen schenke ich dir " "Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Denn morgen ist mein Hochzeittag " "Tritt näher, Herr Oluf, komm tanzen mit mir, Ein Hemd von Seiden schenke ich dir, Ein Hemd von Seiden so weiß und fein, Meine Mutter bleicht s mit Mondenschein!" "Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Denn morgen ist mein Hochzeittag " "Tritt näher, Herr Oluf, komm tanzen mit mir, Einen Haufen Goldes schenke ich dir " "Einen Haufen Goldes nähme ich wohl, Doch tanzen ich nicht darf noch soll " "Und willst du, Herr Oluf, nicht tanzen mit mir, Soll Seuch und Krankheit folgen dir!" Sie tät ihm geben einen Schlag aufs Herz, Sein Lebtag fühlt er nicht solchen Schmerz Drauf tät sie ihn heben auf sein Pferd "Reit heim zu deinem Fräulein wert!" Und als er kam vor Hauses Tür, Seine Mutter zitternd stand dafür "Sag an, mein Sohn, und sag mir gleich, Wovon du bist so blaß und bleich?" "Und sollt ich nicht sein blaß und bleich? Ich kam in Erlenkönigs Reich " "Sag an, mein Sohn, so lieb und traut, Was soll ich sagen deiner Braut?" "Sagt ihr, ich ritt in den Wald zur Stund, Zu proben allda mein Roß und Hund " Früh Morgens als der Tag kaum war, Da kam die Braut mit der Hochzeitschar Sie schenkten Met, sie schenkten Wein "Wo ist Herr Oluf, der Bräutigam mein?" "Herr Oluf ritt in den Wald zur Stund, Zu proben allda sein Roß und Hund " Die Braut hob auf den Scharlach rot, Da lag Herr Oluf und war tot Johann Gottfried Herder (1744-1803) , "Erlkönigs Toc

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Download Peter Anders "Einsamkeit" Schubert download mp4 3gp mp3

Peter Anders singt "Einsamkeit", D 620, Lied op posth nach einem Gedicht von Johann Mayrhofer, komponiert 1818, veröffentlicht als Nummer 32 des Nachlasses Michael Raucheisen, piano 1942 "Gib mir die Fülle der Einsamkeit " Im Tal, von Blüten überschneit, Da ragt ein Dom, und nebenbei In hohem Stile die Abtei Wie ihr Begründer, fromm und still, Der Müden Hafen und Asyl, Hier kühlt mit heiliger Betauung, Die nie versiegende Beschauung Doch den frischen Jüngling quälen Selbst in gottgeweihten Zellen Bilder, feuriger verjüngt; Und ein wilder Strom entspringt Aus der Brust, die er umdämmt, Und in einem Augenblick Ist der Ruhe zartes Glück Von dem Wellen weggeschwemmt "Gib mir die Fülle der Tätigkeit " Menschen wimmeln weit und breit, Wagen kreuzen sich und stäuben, Käufer sich um Läden treiben, Rotes Gold und heller Stein Lockt die Zögernden hinein, Und Ersatz für Landesgrüne Bieten Maskenball und Bühne Doch in prangenden Palästen, Bei der Freude lauten Festen, Sprießt empor der Schwermut Blume, Senkt ihr Haupt zum Heiligtume Seiner Jugend Unschuldlust, Zu dem blauen Hirtenland Und der lichten Quelle Rand Ach, daß er hinweggemußt! "Gib mir das Glück der Geselligkeit!" Genossen, freundlich angereiht Der Tafel, stimmen Chorus an Und ebenen die Felsenbahn! So geht s zum schönen Hügelkranz Und abwärts zu des Stromes Tanz, Und immer mehr befestiget sich Neigung Mit treuer, kräftiger Verzweigung Doch, wenn die Zeitgenossen schieden, Ist s getan um seinen Frieden Ihn bewegt der Sehnsucht Schmerz, Und er schauet himmelwärts Das Gestirn der Liebe strahlt Liebe, Liebe ruft die laue Luft, Liebe, Liebe atmet Blumenduft, Und sein Inn res Liebe hallt "Gib mir die Fülle der Seligkeit " Nun wandelt er in Trunkenheit An ihrer Hand in schweigenden Gesprächen, Nun wandelt er an ihrer Hand Im Buchengang, an weißen Bächen, Und muß er auch durch Wüsteneien, Ihm leuchtet süßer Augen Schein; Und in der feindlichsten Verwirrung Vertrauet er der holden Führung Doch die Särge großer Ahnen, Siegerkronen, Sturmesfahnen Lassen ihn nicht fürder ruh n Und er muß ein Gleiches tun, Und wie sie unsterblich sein Sieh, er steigt aufs hohe Pferd, Schwingt und prüft das blanke Schwert, Reitet in die Schlacht hinein "Gib mir die Fülle der Düsterkeit " Da liegen sie im Blute hingestreut Die Lippe starr, das Auge wild gebrochen, Die erst dem Schrecken Trotz gesprochen Kein Vater kehrt den Seinen mehr, Und heimwärts kehrt ein ander Heer, Und denen Krieg das Teuerste genommen, Begrüßen nun mit schmerzlichem Willkommen! So deucht ihm des Vaterlandes Wächter Ein ergrimmter Brüderschlächter, Der der Freiheit edel Gut Düngt mit rotem Menschenblut Und er flucht dem tollen Ruhm Und tauschet lärmendes Gewühl Mit dem Forste, grün und kühl, Mit dem Siedlerleben um "Gib mir die Weihe der Einsamkeit " Durch dichte Tannendunkelheit Dringt Sonnenblick nur halb und halb, Und färbet Nadelschichten falb Der Kuckuck ruft aus Zweiggeflecht, An grauer Rinde pickt der Specht, Und donnernd über Klippenhemmung Ergeht des Gießbachs kühne Strömung Was er wünschte, was er liebte, Ihn erfreute, ihn betrübte, Schwebt mit sanfter Schwärmerei Wie im Abendrot vorbei Jünglings Sehnsucht, Einsamkeit, Wird dem Greisen nun zuteil, Und sein Leben rauh und steil Führte doch zur Seligkeit Johann Baptist Mayrhofer (1787-

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Download HANS HOTTER singt " DER SÄNGER " download mp4 3gp mp3

Hans Hotter singt " Der Sänger " von Carl Loewe (1796-1869) Michael Raucheisen, Klavier 3 Februar 1944 "Was hör ich draußen vor dem Tor, Was auf der Brücke schallen? Laß den Gesang vor unserm Ohr Im Saale widerhallen!" Der König sprach s, der Page lief, Der Page kam, der König rief "Laßt mir herein den Alten!" "Gegrüßet seid mir, edle Herrn, Gegrüßt ihr schönen Damen! Welch reicher Himmel! Stern bei Stern! Wer kennet ihre Namen? Im Saal voll Pracht und Herrlichkeit Schließt, Augen, euch, hier ist nicht Zeit, Sich staunend zu ergötzen " Der Sänger drückt die Augen ein Und schlug in vollen Tönen Die Ritter schauten mutig drein, Und in den Schoß die Schönen Der König, dem [das Lied]1 gefiel, Ließ, ihn zu [lohnen]2 für sein Spiel, Eine goldne Kette holen "Die goldne Kette gib mir nicht, Die Kette gib den Rittern, Vor deren kühnem Angesicht Der Feinde Lanzen splittern Gib sie dem Kanzler, den du hast, Und laß ihn noch die goldne Last Zu andern Lasten tragen "Ich singe, wie der Vogel singt, Der in den Zweigen wohnet; Das Lied, das aus der Kehle dringt, Ist Lohn, der reichlich lohnet Doch darf ich bitten, bitt ich eins Laß mir den besten Becher Weins In purem Golde reichen " Er setzt ihn an, er trank ihn aus "O Trank voll süßer Labe! O, wohl dem hochbeglückten Haus, Wo das ist kleine Gabe! Ergeht s euch wohl, so denkt an mich Und danket Gott so warm, als ich Für diesen Trunk euch danke " Johann Wolfgang von Goethe (1749-

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Download Ivar Andresen "Der alte Dessauer" Der selt´ ne BeterLoewe download mp4 3gp mp3

Ivar Andresen (1896-1942) singt "Der alte Dessauer" (Der selt`ne Beter) op 141von Carl Loewe Am Flügel Dr Franz Hallasch Aufnahme von 1929 Columbia LS 3028 (AX 4892 3) Im Abendgolde glänzet zu Bärenburg das Schloß, da hält der alter Schnurrbart mit seinem Kriegertroß Der Feldherr steigt vom Roße, tritt in das Schloß hinein Man sagt, er hätt gezittert Weiß nicht, wohl könnt es sein Im Sterben liegt die Tochter, die er geliebt vor Allen, sie kann mit bleichen Lippen kaum noch »mein Vater« lallen Sichtbar beweget faßt er die totenwelke Hand, dann hat er still und schweigend zum Garten sich gewandt, am abgeschiednen Orte, da will er einsam beten, will mit gebeugten Knieen vor Gott, den Vater treten »Du alter Feldherr droben, der größ re Heere führt, als ich in meinem Leben zusammen kommandiert, viel Schufte kommen vor dich mit feinem Rednerschwalle, doch mein ist nicht studiert mit schönen Klang und Falle Im Sturme von Torino, im Kesselsdorfer Drange bin ich dir nicht gekommen, heut ist mir gar zu bange; du aber, du verstehest, was Vaterschmerzen sind, komm auch so bald nicht wieder! Laß mir mein liebes Kind « Nun schreitet er zum Schloße, vom Glauben aufgerichtet Die Tochter ist verschieden, da steht er wie vernichtet! Man sagt, es sei ihm murmelnd noch dieses Wort entfahren »wär Gott zu mir gekommen, wär nicht so hart verfahren « Heinrich Fitzau (1810-

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Download JOSEF GREINDL SINGT " DER ZAUBERLEHRLING " download mp4 3gp mp3

Josef Greindl singt "Der Zauberlehrling" von Carl Loewe (1796-1869) Michael Raucheisen, Klavier 27 Oktober1944 Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben Seine Wort und Werke merkt ich und den Brauch, und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch Walle! walle Manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße Und nun komm, du alter Besen! Nimm die schlechten Lumpenhüllen; bist schon lange Knecht gewesen nun erfülle meinen Willen! Auf zwei Beinen stehe, oben sei ein Kopf, eile nun und gehe mit dem Wassertopf! Walle! walle manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße Seht, er läuft zum Ufer nieder, Wahrlich! ist schon an dem Flusse, und mit Blitzesschnelle wieder ist er hier mit raschem Gusse Schon zum zweiten Male! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale voll mit Wasser füllt! Stehe! stehe! denn wir haben deiner Gaben vollgemessen! - Ach, ich merk es! Wehe! wehe! Hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird, was er gewesen Ach, er läuft und bringt behende! Wärst du doch der alte Besen! Immer neue Güsse bringt er schnell herein, Ach! und hundert Flüsse stürzen auf mich ein Nein, nicht länger kann ichs lassen; will ihn fassen Das ist Tücke! Ach! nun wird mir immer bänger! Welche Mine! welche Blicke! O du Ausgeburt der Hölle! Soll das ganze Haus ersaufen? Seh ich über jede Schwelle doch schon Wasserströme laufen Ein verruchter Besen, der nicht hören will! Stock, der du gewesen, steh doch wieder still! Willst am Ende gar nicht lassen? Will dich fassen, will dich halten und das alte Holz behende mit dem scharfen Beile spalten Seht da kommt er schleppend wieder! Wie ich mich nur auf dich werfe, gleich, o Kobold, liegst du nieder; krachend trifft die glatte Schärfe Wahrlich, brav getroffen! Seht, er ist entzwei! Und nun kann ich hoffen, und ich atme frei! Wehe! wehe! Beide Teile stehn in Eile schon als Knechte völlig fertig in die Höhe! Helft mir, ach! ihr hohen Mächte! Und sie laufen! Naß und nässer wirds im Saal und auf den Stufen Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister! hör mich rufen! - Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los "In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen Denn als Geister ruft euch nur zu diesem Zwecke, erst hervor der alte Meister " Johann Wolfgang von G

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Download RUDOLF BOCKELMANN singt " DIE NÄCHTLICHE HEERSCHAU " download mp4 3gp mp3

Rudolf Bockelmann singt "Die nächtliche Heerschau" von Carl Loewe ( 1796-1869) Michael Raucheisen, Klavier 31 Mai 1943 Nachts um die zwölfte Stunde Verläßt der Tambour sein Grab, Macht mit der Trommel die Runde, Geht wirbelnd auf und ab Mit seinen entfleischten Armen Rührt er die Schlägel zugleich; Schlägt manchen guten Wirbel, Reveill und Zapfenstreich Die Trommel klinget seltsam, Hat gar einen starken Ton, Die alten toten Soldaten Erwachen im Grabe davon; Und die im tiefen Norden Erstarrt in Schnee und Eis, Und die in Welschland liegen, Wo ohnen die Erde zu heiß; Und die der Nilschlamm decket Und der arabische Sand, Sie steigen aus den Gräbern Und nehmen s Gewehr zur Hand Da kommen auf luftigen Pferden Die toten Reiter herbei, Die blutigen alten Schwadronen, In Waffen mancherlei Und um die zwölfte Stunde Verläßt der Feldherr sein Grab, Kommt langsam hergeritten, Umgeben von seinem Stab; Er trägt ein kleines Hütchen, Er trägt ein enfach Kleid, Und einen kleinen Degen Trägt er an seiner Seit ! Der Mond mit gelbem Lichte Erhellt den weiten Plan, Der Mann im kleinen Hütchen Sieht sich die Truppen an Die Reihen präsentiren Und schultern das Gewehr, Dann zieht mit klingendem Spiele Vorbei das ganze Heer Die Marschäll und Generale Schliessen um ihn den Kreis, Der Feldherr sagt dem Nächsten Ins Ohr ein Wörtchen leis ; Das Wort geht in die Runde, Klingt wieder fern und nah »Frankreich« heißt die Parole, Die Losung »Sanct Helena« Das ist die große Parade Im Elyseischen Feld, Die um die zwölfte Stunde Der tote Cäsar hält Joseph Christian Freiherr von Zedlitz (1796-

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